Montag, 31. Dezember 2012

weihnachtlicher Schürzenrock

Weihnachten ist zwar längst vorbei, aber diesen Schürzenrock muss ich noch schnell posten, bevor Neujahr ist.

Ich habe es beinahe komplett am Weihnachtstag genäht und am zweiten Weihnachtstag getragen.

Es ist aus einer bedruckten blauen Baumwolle mit Weihnachtsmännern - total niedlich ! Den Stoff hat mir meine Mutter mitgebracht und ich glaube, dass sie ihn von dem Nähgeschaft in meiner Stadt hat. Wird vermutlich bei den reduzierten Stoffen vom letzten Jahr gewesen sein und der Stoff lag auch ziemlich lang bei mir rum.


Bilder vom Nähprozess hab ich nicht, da es echt simpel ist und ich mich mit dem Nähen beeilt hab.


Zu sagen ist, dass ich den Bund nicht in taillenhoch, sondern etwas höher angesetzt habe, da ich es zu diesem Schürzenlook einfach passender und niedlicher fand. Sieht an sich einfach stimmiger aus, finde ich.


Dieser Schürzenrock besteht eigentlich bloß aus einem normalen Tellerrock (, zu welchem ihr hier ein Tutorial findet :
How-To: Tellerrock), dem Stoffstück vorn und den Trägern.

Ich habe 4 Rockteile für den Tellerrock genutzt und hinten einen Reißverschluss eingenäht. Geschlossen wird er Bund dann oben noch mit einem Haken.

Für den Bund habe ich eine Bügeleinlage genutzt, die ich in dem How-To oben noch nicht genutzt hab. Zum ersten mal habe ich bei der Anzughose für Lauritz genutzt und ich finde es wirklich sehr praktisch, da dann alles vorgeknickt, steif und in Form bleibt. Keine Fummellei!





Auf dem Foto links seht ihr den Reißverschluss hinten und den Haken.
Außerdem kann man einen Träger sehen, den ich von hinten an den Bund des Rockes genäht habe und ihn somit befestigt habe. Abnehmen kann man diesen nicht, aber man kommt trotzdem super rein und raus.

Zuerst habe ich die Träger vorne befestigt und dann hinten, indem ich zuerst die obere Naht sehr schmal genäht hab und den unsauberen Rest nach innen geklappt habe, um dann die unsere Naht zu nähen. Dadurch wird alles sauber vernäht und wenn man die unter Naht trifft, sieht es umso sauberer aus.

Die Träger an sich von von innen einfach gesteppt und dann gewendet und nur zurecht gebügelt.



 
Auf dem Foto oben habe ich den Rock auf links gedreht, damit ihr sehen könnt, wie er vernäht ist.
Die Rockteile habe ich rundherum versäubert und dann zusammen gesteppt. Unten ist ein einfacher Saum.
Der Rock ist gerafft und den Bund habe ich dann über die Raffung gelegt und gesteppt.
Das Stoffstück vorne ist von links rundherum gesteppt und dann mittels einem kleinen offenen Schlitz in dieser Steppung gewendet. Dann habe ich einmal sehr knapp rundherum genäht.
Die Träger habe ich dann links und rechts angebracht, in dem ich sie rechts auf rechts gesteppt hab. Es gefiel mir einfach besser, die obere Kante nochmal umzuknicken, aber das wäre nicht notwendig gewesen. Ich habe die Kante dann nochmal festgesteppt.
 
Das Stoffstück vorne liegt außerdem über dem Rockbund, da mir das einfach besser gefiel. Befestigt habe ich es nachdem ich den Bund des Rockes genäht habe und dann habe ich dieses Stoffstück einfach wieder mit schmalem Stich befestigt.
 
Hier noch einige Bilder :

von hinten



Mittwoch, 26. Dezember 2012

Weihnachtsgeschenk : Singer Overlock

Der liebe Weihnachtsmann hat etwas seehr schönes gebracht.
Eine Overlock-Nähmaschine. Für alle, die es nicht wissen : Eine Overlock zählt zu den professionellen Nähmaschinen, die heftet, versäubert und zeitgleich auch schneidet, so dass eine sehr schöne Kante entsteht. Die einzelnen Stiche habe ich unten in einem Bild angehangen.

Es ist eine Singer Overlock 14 SH 654 !
Aldi Süd hatte sie im Angebot für 199€ und da hat meine Mami natürlich direkt mal eine ergattern können.
[hier]  < Die Aldi Beschreibung







Es liegt eine CD als Gebrauchsanweisung vor, die ich mir, sobald ich Garn gekauft habe, erstmal anschauen muss. Darauf wird erklärt wie für die verschiedenen Stiche eingefädelt wird.
Ich habe schon eine leichte Ahnung, aber das mit der Cd finde ich äußerst praktisch.

Sie ist relativ klein, jedoch weiß ich trotzdem noch nicht genau wohin damit. Da muss ich mir noch ein Tischlein beim Antiquitätenhändler besorgen.

Ich bin wirklich super froh, dass wir die Chance hatten sie so preiswert ergattern zu können, da es laut Rezensionen eine super Maschine ist.
Ich bin so gespannt und werde euch noch mitteilen wie sie mir gefällt.
Vermutlich füge ich es dann in diesen Post ein.
Hier mal einige Informationen zur Maschine :
-105 Watt
-1300 Stiche pro Minute
-variable Stichlängen- und Stichbreiteneinstellung
-Rollsaum Funktion 'eingebaut'
-farbig markierte Einfädelwege
-Differentialtransport, für glatte Nähte ohne Kräuseln, außer es ist gewünscht, dann kann man es einstellen.


Sonntag, 16. Dezember 2012

Ebay-Fund : Original 1860 Oberteil


Meine liebste Ebay-Ergatterung dieses Jahr ist dieses gute Stück, für welches ich nur 32 Euro zu zahlen hatte - also ein richtiges Schnäppchen!

Die Auktion hatte nicht viel an Beschreibungen zu bieten und nur einige Fotos. Die Datierung des Verkäufers bestand lediglich aus den Worten 'um 1890', jedoch gehe ich von etwas anderem aus..(dazu weiter unten im Post mehr..)

'Analyse' :
Es ist offenbar ein Oberteil, an welchem keine Ärmel sind. Daher, dass die Armausschnitte nicht versäubert oder umgenäht sind, ist davon auszugehen, dass zuvor Ärmel angebracht waren.

Die Ärmel sind sicherlich nicht einfach abgefallen - Sie sind herausgetrennt worden, da an einigen Stellen zu sehen ist dass das Stück verändert worden ist.

Hinten ist ersichtlich, dass es zuvor mit einer Schnürung geschlossen wurde, da kleine Löcher mit der Hand umnäht worden sind. In der hinteren Mitte sind an beiden Seiten Stäbe, welche nun jedoch aneinander genäht sind.
An dieser Stelle wurde das Oberteil also verändert.
Das gilt auch für einige Nähte, da sichtbar ist, dass die verändert und kleiner gemacht worden sind.
Das Oberteil wurde also öfters genutzt, vielleicht von mehreren Personen.



Detail der Nähte der Veränderung



Dies wird verstärkt durch die Tatsache dass mit zwei unterschiedlichen Garnen gearbeitet worden ist. Die eine Garnfarbe ist ein helles und das andere ist deutlich dunkler und glänzender.


Es ist komplett mit der Hand genäht und kein einziger Maschinenstich ist vorhanden. Versäuberungen sind vorhanden, welche den Hauptstoff an den Futterstoff nähten und die Nahtzugabe daran sichert.


Materialien :

Es handelt sich um drei Materialien, von denen zwei aus Seide sind. Der Hauptstoff, der mit Seidenmalerei gefertigt ein florales Muster ausweist ist aus Seide und ist teilweise etwas brüchig, was durch das Alter kommt.
Dass es sich um Seidenmalerei handelt ist schön daran zu sehen, dass das Muster verschwommen ist und jede Blume sich von der anderen unterscheidet. Wirklich wunderschön gemalt!

Der Stoff wurde zuerst bemalt und dann zugeschnitten und durch die feinen Püntchen des Stoffes hat es etwas sehr süßes und verspieltes.

Das Futter ist ebenfalls aus einer Seide, welche jedoch deutlich besser aussieht als das der Hauptstoff und nicht allzu fleckig ist, wie man es normalerweise immer sieht.

Der untere Rand, welcher aus extra Schnittteilen besteht (siehe Bilder rechts) ist mit einem sehr grob gewebten und steifen Stoff überlegt, um den Rand zu verfestigen.



 
Gefestigt wird jedoch hauptsächlich und selbstverständlich mit Stäben.
Es sind insgesamt 8 Stück. Hintere Mittelnaht 2, Seitennähte 2, vordere Seite 2 und vordere Mittelnaht 2.

Bei dem Material bin ich mir nicht sicher und ich habe noch nicht genau danach geschaut, es ist auf jeden fall kein Plastik.
Mit den Eigenschaften von Barte, also 'Wahlfischzähnen' kenne ich mich nicht aus, da es ja nicht mehr genutzt werden darf und somit nicht unbedingt ein Material ist, mit dem man vertraut ist.
Jedoch wurde es bis ins frühe 20 Jahrhundert verwendet und besonders als Stäbe in Kleidung, insbesondere Korsetts, und deshalb ist es sehr warscheinlich dass es sich bei den Stäben in meinem Oberteil um Barte handelt.
Bei den Google-Ergebnise taucht es meist in heller Farbe auf, jedoch gibt es dies anscheinend auch in dieser dunklen Farbe, wie das Foto es zeigt.
Da muss ich noch ein wenig recherchieren. Falls ihr mehr wisst oder es sogar erkennen könnt mittels des Fotos, bitte einen Kommentar    schreiben (:

Geschlossen wird das Oberteil vorne mit Häkchen, welche alle original zu sein scheinen. Diese Häkchen sind typisch für solche Oberteile, da sie eine leichte ankleidung darstellten und nicht sicherbar sind. Daher schließt das Oberteil dann vorne geschlossen und sauber.


Fazit :
Es ist wirklich ein wunderschönes Stück, an dem man wirklich viel lernen und entdecken kann.
Ich bin so glücklich damit und es ist sicherlich mehr wert als 32 Euro!
Vorallem die Stoffe haben es mir angetan. Diese bemalte Seide sieht wirklich traumhaft aus.
Ich werde es in einem Rahmen in mein Zimmer hängen, damit es geschützt aufbewahrt ist.



Datierung :

Wie bereits erwähnt wurde eine kurze Einordnung in der Ebayauktion bei 'um 1890' festgelegt, womit ich jedoch nicht wirklich übereinstimme.
Ich würde sagen, dass es eher um 1860 ist.

Da es aus Seide gefertigt und auch mit Seide gefüttert ist, gehört es zu den wertvolleren und ist vermutlich sogar Ballbekleidung.


Beispiel Neheleninapatterns
Der Schnitt ist typisch 1860 und auch dieses florale Design ist oft gesehen in Beispielen aus dieser Zeit. Es ist offensichtlich, dass es natürlich nur ein Teil des Kleides ist und man sich den Rest denken muss, aber mit etwas Fantasie wird es klar, dass es sich um ein Stück von 1860 handeln müsste.

Zuerst ist zu sagen, dass diese Kleider zweiteilig gewesen sind, und es sich bei meiner Ersteigerung also um ein Teil eines kompletten Ensembles handeln müsste.





Typisch ist der schulterfreie Schnitt, der an der Puppe natürlich nicht so sehr zur geltung kommt, da sie kaum noch Schultern besitzt.

Wenn man die Schnitteile ansich vergleicht, wird auch ersichtlich, dass die Oberteile identisch aufgebaut sind, mit der zulaufenden Spitze, welches über dem Rock liegt und dem eher gerade gehaltenen Rückenteil.
Wie bereits erwähnt ist eine Schnürung hinten üblich gewesen und das Schließen vorne mittels Häckchen. Dass dies doppeltgemoppelt ist, ist verwunderlich, aber durchaus öfters bei diesen Kleidungsstücken vorhanden.




Wenn man dieses Oberteil nun so an der Puppe betrachtet, wird auch die Form sehr deutlich.

Naturlich passt der Puppe dieses Stück nicht und offensichtlich fehlt gerade am Busen sehr sehr viel, jedoch wird klar, dass die Form dieses Oberteil auch für 1860 spricht.
Für den Vergleich habe ich einige Bilder unten in diesen Post gepostet.

Stellt man sich nun vor, dass mein Oberteil kleine Puffärmelchen hat und einen weiten weiten Rock, dann kann man sich diese Krinoline sehr gut vorstellen, finde ich.

- Daher finde ich, dass gerade der Schnitt und das allgemeine Wirken des Stückes durch Form, Material und Näharbeit für 1860 spricht und nicht für 1890.


 Hier noch einige Bilder :












Donnerstag, 13. Dezember 2012

Schäfchen Wollkleid

Das Nähgeschäft meiner Stadt hatte einen super super tollen Stoff im
Angebot. Einen Wollstoff mit Schäfchen !
Es waren nur noch zwei Stücke vorhanden. Ein Stück war ungefähr ein halber Meter und das andere knapp 2 Meter. Und das für 5 Euro pro Meter !
Daraus musste nun etwas 'gebastelt' werden.
Wichtig ist auf jeden fall den Fadenlauf genau einzuhalten (, was man ja sowieso immer tun sollte) , da das wilde Muster sonst noch wilder wirkt!

Schnitt :

In der Burda von 12/2012 war ein tolles Schnittmuster extra für Wollstoffe und daher aus wenigen Teilen - perfekt für diesen dicken Stoff.

Die Täschchen im Rock habe ich nicht eingenäht, da ich sie einfach nicht benötige in diesem Kleid und die Reißverschlüsse in den Ärmeln ebenfalls nicht.
Den Rock habe ich verkürzt, da ich nicht genug Stoff hatte und das Muster sowieso sehr aufregend ist und es so ein langer Rock viel zu aufregend gewesen wär.
Das Rückenteil, welches aus zwei Teilen besteht habe ich in der Mitte etwas verlängert, um eine Knopfleiste anbringen zu können.










Benutzt habe ich relativ große Holzknöpfe, die wir noch zuhause hatten und welche den Farbton der Schäfchenköpfe gut treffen. Die Knopflöcher habe ich mit der Hand genäht, da der Stoff doppelt gelegt einfach zu dick für die Maschine ist.

Das überaus praktische an diesem Stoff ist, dass er nicht riffelt, d.h dass ich den Stoff nicht versäubern oder umnähen musste.
Rocksaum, Ausschnitt und Ärmelsaum sind also nicht umgenäht oder versäubert.



Hier nun einige Bilder des Kleides auf der Schneiderpuppe.

Ich mag es wirklich sehr und bin super zufrieden damit.
Es ist kuschelig warm und das Schäfchenmuster ist einfach nur super niedlich.








Hier einige Bilder auf denen ich das Kleid trage :



Freitag, 30. November 2012

18. Jahrhundert Taschen

Langsam taste ich mich an ein Rokoko-Ensemble heran und eine sehr wichtige und einfach herzustellende Zutat sind die Taschen, die zur Unterwäsche gehören und kaum wegzudenken sind.
Durch Schlitze im Kleid und den Petticoats sind diese Täschchen zu erreichen. Ich werde sie natürlich für Handy, Schlüssel, Geld und etwas Schminke etc. benutzten aber damals hat man sie für allerlei benutzt, da es beinahe das einzig private war, was man für sich allein hatte.

Bis 1790 benutzte man diese Taschen, da die Mode sich ab 1790 stark änderte und Petticoats verschwanden (Regency). Ab dieser Zeit dienten Taschen dann auch als wichtiges Accessoire.

Victoria und Albert Museum
Diese Taschen aus bedruckter Baumwolle dienten mir als Vorbild - Vorallem in der Form.
Wie ihr seht, werden immer zwei Taschen angefertigt, welche dann durch eine Schnur oder Kordel um die Hüfte gebunden werden.
Diese Tasche scheint aus 4 Teilen zu bestehen, jedoch habe ich mich für ein zweiteiliges Modell entschieden und den Schlitz oben bloß herausgeschnitten.


Als Stoff habe ich eine Reststück genommen, welches ein Leinenmischstoff ist und mir aufgrund des Blumenmusters zugesagt hatte. Ich habe erst überlegt die Tasche zu besticken, da diese Taschen sehr häufig bestickt worden waren, jedoch fehlt mir die Zeit und eine Motividee hatte ich auch noch nicht wirklich, weshalb ich es erstmal so unbestickt lasse.
Zunächst habe ich mir einen 'Schnitt' auf ein altes Blatt Papier aufgezeichnet und dann zweimal die Vorderseite mit Schlitz und zweimal die Rückseite ohne Schlitz geschnitten. Zu beachten ist, dass die Tasche oben etwas länger sein muss, da sie noch als Tunnel umgeschlagen wird.

Um die Teile zu verbinden habe ich Schrägband genutzt, jedoch habe ich damit zuerst die Schlitze versäubert. Diese Naht habe ich mit der Hand genäht und die anderen mit der Maschine um Zeit zu sparen. Dann habe ich nur noch die Tunnel genäht indem ich es oben umgeschlagen und drübergesteppt habe, jedoch habe ich bei dem Schrägband für die Schlitze gestoppt um mehr Platz für die Öffnung zu lassen.
Und dann sind sie auch schon fertig.
Ein sehr schnelles und einfaches Projekt, dass zwischendurch beim Fernsehschauen angefertigt werden kann.
Eine Kordel oder Schnur habe ich noch nicht hindurch gezogen, weil ich keine passende zur Hand hatte. 


Samstag, 24. November 2012

Filzrock mit Cut-Outs


Carven

Rechts ist das original von Carven aus Wildleder mit gestanzten Cut-Outs.
In Wildleder wollte ich nicht investieren und daher ist es Filz geworden, wobei ich das für den Winter und den Herbst auch sehr passend finde. Macht den Rock kuschelig und der feste Stoff gibt ihm halt und somit eine schöne Form.

Ich habe einen Meter dunkelroten Filz gekauft, für ca. 4 Euro.
Einen Reißverschluss habe ich nicht genutzt, jedoch einen kleinen goldenen Knopf, den ich noch übrig hatte. Daher ein sehr preiswertes Projekt.

Aus dem einen Meter habe ich vier Rechtecke geschnitten, welche ich dann nach oben hin zugeschnitten habe (siehe Foto) um den Rock oben in der Taille passend zu machen ohne ihn raffen zu müssen.
Außerdem habe ich ein Taillenband geschnitten.
Heißt : 2x Taillenband + 4 Rockteile



Dann benötigt man für die Cut-Outs natürlich noch ein Motiv, welches man ausschneiden möchte. Dabei habe ich einfach eines von Google genommen und zwar dieses :












Ich habe es dann noch ein wenig verändert, da man drauf achten muss, dass nicht zu große Lücken herausgeschnitten werden. Sonst könnte der Rock instabil werden und dann fällt alles sehr seltsam.
Hier muss man also aufpassen!

Hier sind die veränderten Motive.
Einmal in groß und noch einmal das selbe in klein mit einigen Veränderungen und Vereinfachungen.
Dann wird das Motiv auf den Rock übertragen und ausgeschnitten !

Dazu habe ich eine Schere genutzt, da es mit dem Cuttermesser nicht so gut funktioniert hat. Viel Arbeit!



Das Projekt ist sehr zeitaufwändig, da man die Motive ja herausschneiden muss und dies auch alles sehr sauber gemacht werden muss, da es sonst nicht schön aussehen wird.

Ich hatte die einzelenen Rockbahnen schon aneinander genäht, aber es ist eigentlich praktischer wenn man es erst nach den Cut-Outs macht.
Und dann fehlt noch das Taillenband, welches hinten etwas übersteht und welches dann für das Knopfloch dient.



und hier die Bilder :




Darunter muss natürlich noch ein anderer Rock getragen werden. Zum Beispiel ein schwarzer Bleistiftrock